Foto: Lutz Kirchhof
                                                                                                                                               
Duo Kirchhof
Lutz Kirchhof
Renaissance- & Barocklaute
Martina Kirchhof
Renaissance- & Barock-Viola da Gamba

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 P R O G R A M M

Musikalische Nachtstücke in der Dyckburgkirche

Non vi sed Chely“ heißt es auf dem Titelblatts der „Noctes Musicae“ einer Notensammlung von 1598.
Nicht mit Gewalt sondern mit dem Spiel der Laute .... besiegt der Musiker den Löwen.
Kompositionen von u.a. John Dowland, Anthony Holborene und  Sylvius Leoplold Weiss
welche diesem Geist der Laute und Viola da Gamba besonders gut entsprechen, hat das Duo Lutz und Martina Kirchhof für sein Programm ausgesucht. Das international renommierte Musikerehepaar konzertiert seit 1996 gemeinsam und ist bekannt für seine virtuosen und ausdrucksvollen Interpretationen. 


Aus dem Königsberger Lautenbuch (~1600)
Foccata/Tantz
Galliarda Dulandi
The Queens treble


Matthaeus Reymann (~1600)
(aus Noctes Musicae, Leipzig 1598)
Chorea 7
Galliarda 2


John Dowland (1563 - 1626)

Time stands still
A Dream 


Anthony Holborne (1545 –1602)
The Fairy Round

John Dowland
Pavana Lachrimae
Can she excuse (Galliard)
Mrs. Winter’s Jump
 Round Battle Galliard


Georg Philipp Telemann (1681 - 1767)
Fantasie G-Dur

Johann Sebastian Bach (1685 -1750) / Sylvius Leopold Weiss
Sarabande  und Rondeau

                   

 Non vi sed Chely
- Nicht mit Gewalt sondern mit der Laute  -
also mit Sanftheit -
besiegt der Meister den Löwen

Titelblatts der
Noctes Musicae
Matthaeus Reymann, Leipzig 1598



 
darin:
Noctes Musicae
Matthaeus Reymann, Leipzig 1598



Titelseite von Anthony Holbornes
Pavans, Galliards, Almains and other short Aeirs (1599)


Silvius Leopold Weiss (1687 -1750)
„Wer die Schwierigkeit der Laute für harmonische Ausweichungen und gut ausgeführte Sätze kennt, der muss erstaunen und es kaum glauben, wenn Augen- und Ohrenzeugen versichern, dass der große Dresdner Lautenist Weisse mit Sebastian Bach, der auch als Klavier- und Orgelspieler groß war, in die Wette phantasiert und Fugensätze ausgeführt hat.“
                                                                                                                  Johann Friedrich Reichardt